Sonntag, 1. Januar 2017

Frohes neues Jahr!


Es ist nun wieder soweit. Das alte Jahr ist gegangen... und mit ihm viele Erlebnisse, die unterschiedlicherer hätten nicht sein können. Wo viel Freud, da war auch viel Leid.

Für 2017 wünsche ich allen
viel Gesundheit, Freude, Erfolg und mehr Frieden auf dieser Welt. Auch mehr Zeit wünsche ich allen. Mehr Zeit, um hin und wieder an seine Mitmenschen ein kleines Lächeln schenken zu können oder diese Zeit sinnvoll mit seinen Liebsten zu verbringen. Nehmt Euch selbst nicht immer so wichtig. Dann gebt ihr anderen auch viel einfacher die Möglichkeit eine Rolle in eurem Leben spielen zu können. Hört zu wenn jemand sein Leid klagt und seht nicht weg, wenn jemand in Not ist! Dafür wünsche ich allen viel Kraft!

Auf ein schönes neues Jahr 2017!

Beste Grüße,
Hulti


Dienstag, 27. Dezember 2016

Guten Rutsch!


Dezember… ein Schnellläufer unter den Monaten.

So kam es mir jedenfalls vor. So ein richtig weihnachtliches Gefühl kam bei mir bis an Heiligabend nicht auf. Viel zu sehr bin ich von meiner Arbeit her mit dem Weihnachtsgeschäft verheiratet und hatte dieses Jahr auch wirklich keine echte Zeit und Lust mich mit dem Thema zu beschäftigen. Eigentlich schade. Aber ich hatte die letzten Jahre fast jedes Jahr ausgiebig Zeit mich auf diese schönen und friedvollen Feiertage im Vorfeld vorbereiten zu können. Dieses Jahr waren die Monate November und Dezember eine Mischung aus Hauptgewinn und Trauer.
Hauptgewinn, weil ich mich erneut beruflich beweisen und weiterentwickeln konnte (von daher war 2016 ein echt geiles Jahr! Danke dafür!).


Doch wo viel Sonne, da ist meist auch viel Schatten. So mussten wir uns eine Woche vor Weihnachten von meiner an Demenz erkrankten Tante verabschieden (ich berichtete bereits vor einem Jahr von meiner Tante). Wir hatten als Familie fast 17 Monate Zeit uns auf diesen Moment vorzubereiten. Wir standen/stehen trotz aller Vorbereitung vor unserem persönlichen  Scherbenhaufen. Wer so einen Engel als Tante oder als Schwester hatte, der hat es wahrlich nicht so einfach mit einem solchen Verlust klarzukommen. Von ihr hörte man nie ein Klagen. Wenn ich mir ein Beispiel für einen wahrhaftigen Christ vorstellen müsste, dann würde ich immer wieder automatisch an meine Tante denken. Es gab aus ihrem Munde kein böses Wort. Es gab kein Neid, keinen Hass. Keine Missgunst. Sie lebte ihr Leben nach den 10 Geboten. Als Jugendliche dachten wir uns oft „Lass die mal reden…“ oder „Jetzt will die Tante wieder mit uns am Telefon reden… stöhn!“. Doch mit dem gewissen Alter kam erst die Wertschätzung zu ihren gesprochenen Worten. Nach dem Tod ihres Mannes kümmerte sie sich 22 Jahre mit vollem herzlichen Einsatz um ihre Mitmenschen und um die Glaubensgeschwister ihrer Kirchengemeinde und hatte stets ein offenes Ohr, wenn der eine oder andere Schuh drückte und war immer parat wenn sie helfen konnte. Das wusste auch jeder und so wurde ihr Dienst am Menschen sehr geschätzt! Sie war nicht nur für mich die „Tante Otti“. In ihrer Kirchengemeinde wurde sie auch liebevoll unter diesem Namen angesprochen. Jeder hatte somit das besondere Privileg eine „Tante Otti“ in seinem Kreise zu haben. Diese Tragweite erfuhr ich jedoch erst bei der Grabrede und im Trauergottesdienst. Mir war auch vorher nicht bewusst, welch eine Lücke sie außerhalb meiner Familie hinterlassen würde. Ich war wirklich gerührt als ich feststellen musste, wie viel Menschen doch unter dem Verlust zu leiden hatten. Sicher, für sie war es eine Erlösung. Aber für die Hinterbliebenen ist es der Verlust der Schwester, der Tante… oder den einzigen lebenden Engel auf Erden! Von meinem Gefühl her haben das einige Menschen leider viel zu spät erkannt, was mir sehr leid tut. Ich bin für mich und mein Weiblein froh,  noch ein wenig positive Zeit in den letzten 12 Monaten mit ihr verbracht haben zu können. Es war nicht immer einfach einen passenden Zeitpunkt für den Besuch einplanen zu können. Oft lagen nur 2-3 Stunden Schlaf vom Besuch im Altenheim, Rückfahrt nach Koblenz, Weiterfahrt nach Neuwied und ab auf die Arbeit, aber es war mir wichtig diesem lieben Menschen ein kleines Stückchen von dem zurück zu geben, was er einmal für mich und meine Familie gegeben hat. Hochachtung vor meiner Tante! Ich kannte keinen Menschen, der so selbstlos und hilfsbereit war wie sie!


 
Heiligabend haben wir still und besinnlich mit meinen Eltern bei uns zu Hause verbracht. Vorab hatte ich die Idee mal wieder alle Geschwister an einen Tisch zu bringen und gemeinsam bei den Eltern im Elternhaus zu feiern. Also mit Blockflöte im Anschlag und alten Erinnerungen an die alten Zeiten denken. Aber wie es dann so ist, hat jeder ein anderes Zeitfenster zur Verfügung und die Idee verlief schnell im Sande. Und so hatten wir ein paar wunderbare Stunden zusammen mit meinen Eltern bei uns zu Hause verbringen können. Das Essen war vorzüglich und die Geschenke rundeten den besonderen Abend ab. Heiligabend war, trotz aller Anstrengungen ein schöner Abend!

 Oma und Opa + unsere 4 Kids

Einen abgefahrenen Zwischenfall von besonderer Art erlebten wir vor ein paar Wochen bei der abendlichen Fahrt nach Hause. Wir fuhren durch den Nachbarort und plötzlich stand fast mitten auf der Straße, halb auf der Fahrbahn gegenüber ein PKW mit eingeschalteten Licht, in dem die Fahrerin wild mit den Händen fuchtelte. Ich war schon wieder auf 180 und öffnete das Fahrerfenster um den Grund für das bescheuerte Verhalten zu erfragen. Recht schnell erkannten wir den Ernst der Lage und den Grund für dieses Fahrmanöver. Es handelte sich um Streitigkeiten eines Paares. Wir stiegen schnell aus und das Mädel rief uns direkt und unter Angst zu, dass ihr Ex-Freund das Auto nicht verlassen wolle. Wir merkten dann recht schnell, dass der Held völlig betrunken war und zugleich ´ne richtig hole Frucht, die während der Fahrt durch die Beifahrertüre einsteigen wollte und so ein paar Meter mitgeschliffen wurde. Meine Frau und ich sorgten dafür, dass der Typ das Auto augenblicklich verließ und ich kümmerte mich darum, dass er von seiner Ex-Freundin abließ und sich halbwegs beruhigte. Normal hätte er einen Schlag auf die Nase verdient gehabt… aber dann bist DU ja der Depp. Richtig beruhigt hätte es ihn ganz sicher! ;-)
Plötzlich und völlig unerwartet sprang der Typ auf und flüchtete in eine andere Straße. Da der Wohnort des Kerls durch die Anwesenheit seiner Ex-Freundin ja bekannt war, machte ich mir keine große Arbeit ihn zu stellen und wir warteten auf die verständigte Polizei. Als die Polizei dann eintraf und die Situation geschildert wurde, kam der betrunkene Maulheld wieder zum Vorschein und leugnete natürlich alles. Da der ALKI aber in der Unterzahl war, half ihm das Leugnen nichts. Er hatte seine Ex-Freundin bedrängt, versucht die Freiheit zu berauben, beleidigt und bedroht. Er bekam einen Platzverweis und seine Freundin & Polizeikräfte bedankte sich bei uns für das beherzte Eingreifen. Im Grunde hätte das Mädel den Trottel direkt anzeigen sollen. Für mich war aber wieder einmal ersichtlich, wie schnell man doch in eine blöde Situation kommen kann. Aber hätten wir der Frau nicht geholfen, wer weiß wie die Sache ausgegangen wäre.  Wichtig ist in einem solchen Moment, dass man schnell die Situation erkennt und diese dann deeskaliert. Das Opfer und weitere gefährdete Personen sofort beiseiteschaffen und wie in meinem Fall freundschaftlich und beruhigend, aber mit einem gewissen Sicherheitsabstand mit dem Betrunkenen umgehen.  Auf keinen Fall ihm vorhalten was er gerade gemacht hat, oder fragen ob er bescheuert ist oder ähnlich… einfach nicht noch weiter provozieren und ihn vom Geschehen ablenken. Ändern kannst du sein Verhalten eh nicht. Betrunken bleibt betrunken. Die Polizei kümmert sich dann um den Rest.  Klar wurde ich von der Person auch übel beleidigt aber soll ich deshalb einen Betrunkenen zusammenschlagen? Was habe ich davon? Ganz sicher nicht rühmlich und verknackt hätte man mich dann auch noch. Im Notfall hätte ich ihn zur Sicherheit am Boden fixiert und nicht mehr. Es war einfach ein gutes Gefühl nicht weggeschaut zu haben. Jeder kann helfen… jeder auf seine Art!
  Immer wieder gerne!

Passendes Abwehrspray zum Thema findet man hier:


https://www.amazon.de/gp/product/B00Y84Q5M6/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00Y84Q5M6&linkCode=as2&tag=hudemeweinwob-21


Im Rückblick auf das ganze Jahr
konnte ich alle gesteckten Ziele erreichen und ich konnte auch alle Dächer unserer Nebengebäude selbst reparieren und wir hatten viel Freude bei unserem Tun rund um unsere Ziele und Projekte. Einzig die vielen Sterbefälle in unserem Freundes- und Bekanntenkreises sorgten für bescheidene Laune. Alleine in den letzten 2 Monaten sind 2 direkte Nachbarn verstorben. Wir leben in einer wirklich bescheuerten Zeit. Da wo man früher alle 2 Jahre mal mit dem Thema KREBS in Kontakt gekommen ist, da ist es im Moment fast schon an der Tagesordnung von einem neuen Krebsfall im Bekannten- oder Freundeskreis erfahren zu müssen. Krebs ist zu einer richtigen Seuche geworden. Aber ist auch alles kein Wunder. Wir fressen da eine Scheiße in uns rein, vertreiben uns die Zeit an strahlenden kleinen Minicomputern mit Telefonfunktion, haben in jedem Zimmer W-LAN und lassen uns Handysender auf die Häuserdächer bauen… alles wunderbar vernetzt und für wenig Geld. Hauptsache die Technik ist preiswert und jeder kann sie nutzen! Es gibt noch so viel zum Thema zu sagen. Ich denke mir das Thema Krebs wird unser aller Ende sein wenn wir nicht bald eine nachhaltige Lösung auf das Problem finden werden. Das kann doch alles kein Zufall sein. Von 7 befreundeten Elektrikern als Beispiel, haben/hatten 4 davon Krebs! Normal ist das nicht!


Okay. Trotz des bitteren Nachgeschmackes von 2016, oder auch gerade deswegen (!!!), freue ich mich nun auf den baldigen Jahreswechsel und blicke auf ein hoffentlich gesünderes, friedfertigeres und gelasseneres Jahr 2017.  Ich wünsche es mir für uns, für Euch… FÜR ALLE!
Möge uns auch trotz aller Not nach noch mehr Geld und noch größeren Anschaffungen, genügend persönliche Zeit für unsere Lieben übrig bleiben! Nur das ist wirklich wichtig und zählt!


Beste Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Hulti

Freitag, 18. November 2016

Saubere Sache!

Ich mag die aktuelle Jahreszeit nicht wirklich. Es ist die Zeit, wo man Garten und Hof entweder nur am Wochenende oder bei eingeschalteter Flutlichtbeleuchtung begutachten kann. Ich bin gerne draußen! Die Temperatur sollte aber oberhalb der 12 Grad Celsius liegen.  Von daher ist es wieder an der Zeit mich mit sinnvollen Dingen innerhalb der 4 Wände zu beschäftigen, um die Zeit bis Frühling so effektiv und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Angefangen habe ich vor ein paar  Tagen mit der Pflege meiner Kameraausstattung. Der letzte Urlaub in Holland brachte mir wieder wunderbare Fotos von Meer und Strand. Zu Hause angekommen kam es dann wieder dazu, dass ich alle Aufnahmen, die in der oberen Hälfte einen blauen Himmel besaßen, nachbearbeiten musste. FLECKEN AUF DEM SENSOR war der Grund!
Diese Flecken waren sehr zahlreich auf dem Sensor und daher auch auf den Fotos vorhanden! Ich hatte die Wahl entweder die Kamera zum Nikon-Service zu senden (natürlich mit höheren Kosten und Wartezeiten verbunden) oder es wie in alter Zeit selbst mit der Reinigung zu versuchen. Ich schaute mich also um und fand bei AMAZON folgenden genialen Artikel: > Artikel anschauen < (Werbung)



https://www.amazon.de/Reinigungs-Reinigungen-staubfrei-vakuumverpackt-Sensorreiniger/dp/B00MNIJIW8/ref=as_sl_pc_tf_til?tag=hudemeweinwob-21&linkCode=w00&linkId=&creativeASIN=B00MNIJIW8

VSGO Kamera Sensor Reinigungs Kit, 6 bis 12 Sensor Reinigungen möglich!


Da meine letzte Do-it-yourself-Reinigung des Sensors so ca. 10 Jahre her war, schaute ich mir erst einmal die Kundenrezensionen zu diesem Artikel an. Man kann viel Schrott kaufen wenn der Tag lang ist. Aber laut Kundenrezensionen sollte das Reinigungs Kit zu einem Volltreffer werden! Gesagt getan, Artikel bestellt und 2 Tage später wurde er geliefert.


Die Säuberung konnte also beginnen.
Folgende Punkte sollten sichergestellt werden:

- möglichst staubfreie Umgebung aufsuchen
- sicherstellen, dass der Akku der Kamera vollgeladen ist, damit der Spiegel im Reinigungsvorgang bei Stromverlust nicht zurück schwingt und durch den Reinigungspinsel Schaden nimmt.
- für manche Kameras ist für den Reinigungsmodus die Kamera ans Stromnetz anzuschließen (Anleitung der Kamera vorher lesen!)
- antistatische Handschuhe tragen
- konzentriert sein!
- Produktanleitung notfalls nochmal lesen! ;-)
- die Reinigung geschieht auf eigene Gefahr!

Bei mir ging die Reinigung recht zügig.
1-2 Tropfen der mitgelieferten Reinigungsflüssigkeit auf den Cleaning-Swab aufbringen und vorsichtig und ohne wirklich Druck auszuüben über den Sensor führen.


Dann den Cleaning-Swab umdrehen und mit der noch nicht genutzten Seite in entgegengesetzter Richtung erneut über den Sensor gehen. Da ich bei meinem ersten Versuch 3-4 Tropfen der Flüssigkeit genommen habe, war der Sensor ein wenig zu feucht und ich habe einen weiteren Cleaning-Swab aus der staubfreien Verpackung genommen und ihn so wieder trocken bekommen... und wieder was gelernt! Halte dich an Anleitungen! Aber ich konnte mit dem gleichen Swab noch eine weitere DSLR reinigen. Also kein Verlust.

Mein Fazit:
Das bestellte Produkt ist der Hammer!!! Wie schon in den
Kundenrezensionen zu lesen war, habe ich genau die richtige Wahl getroffen! Der Anschaffungspreis von EUR 19,90 hat sich mehr als gelohnt! Ist natürlich jedem seine eigene Sache ob er sich die Reinigung zutraut. Dieses geschieht auf eigene Gefahr. Es sind 6 - 12 Sensorreinigungen mit dem Set möglich! Für meine letzte Sensorreinigung im Laden habe ich EUR 35,00 bezahlt! So ein Set im Hause zu haben beruhigt dich ungemein, weil du nun ohne schlechtes Gewissen einmal mehr deine Objektive vor Ort tauschen wirst, es eben nicht so teuer wird, wieder einmal Staub entfernen zu lassen... du machst es nämlich selbst! Ich kann es nur wärmstens empfehlen!!!

Hier nochmal der Link zum Reinigungs-Set! (Werbung)


VSGO Kamera Sensor Reinigungs Kit, 6 bis 12 Sensor Reinigungen möglich!

Wer jetzt noch ein passendes Set für die Reinigung von
Kamerabody und Objektive benötigt
, sollte sich unbedingt dieses Produkt zu Weihnachten schenken lassen! Ich selbst habe mir das Paket auch zugelegt und bin sehr glücklich damit:
(Werbung)

Hama Foto Reinigungsset 3-teilig "Optic Dry" (mit Lenspen Reinigungsstift, Mikrofaser-Reinigungstuch, Blasebalg mit Pinselaufsatz, Reinigung von Spiegelreflex Kameras, Objektiven, etc.)

Und auch dieses Paket ist unter EUR 20,00 zu haben! Sicher, es gibt auch preiswertere Tools für die Reinigung, aber ich bevorzuge dann lieber ein wenig mehr Geld für Qualität auszugeben. Wer billig kauft, der kauft meist zweimal... und ärgert sich!

Somit ist meine Kameraausrüstung für dieses Jahr vorbildlich gesäubert
und wartet auf neue Einsätze! Es macht mir persönlich aber auch sehr viel Spaß mich um meine kleinen und großen Schätze zu kümmern und diese im neuen Glanz erstrahlen zu lassen. Man hat so viel Geld für manche Dinge ausgegeben, pflegt diese aber nicht standesgemäß oder nur mit dem billigsten Produkten aus dem Discounter und mit mittelmäßigen Ergebnis.

Dasselbe gilt natürlich auch für Gartengeräte und Maschinen. Ich werde mal zu passender Zeit darüber berichten, wie ich dieses Thema am Ende einer Gartensaison angehe. Wer es richtig macht, hat auch im nächsten Jahr viel Spaß an seinen Geräten!

Beste Grüße,
Hulti :-)




Sonntag, 6. November 2016

> Herbst < zu 95% installiert!

Lange dauert es nicht mehr und auch das letzte Blatt ist vom Winde verweht. Schon etliche Stunden habe ich mit dem Entsorgen der abgefallenen Blätter auf unserem Hof und Anwesen verbracht. Alle zwei Tage mache ich mich an die Arbeit für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen. Eine Arbeit, die für innere Ruhe und Entspannung sorgt. Mit gefällt die Arbeit. Früh genug wird man in das Alter kommen, wo man froh wäre solche Arbeiten noch erledigen zu können und man wird mit Freude an diese Zeit zurück denken. In diesen manchmal nur 60 Minuten ist man mit sich selbst alleine und kann seinen Gedanken freien Lauf lassen. Anders als vor dem TV oder vor dem Rechner, bekommt man die Gedanken hier nicht vorgegeben und man befasst sich viel mehr mit sich selbst und seinen Wünschen und Bedürfnissen.

Zeit für sich selbst zu haben ist sehr wichtig und ich werde mir diese wichtige Zeit auch immer wieder nehmen. Nur so kann man sich an die selbstgesteckten Ziele überhaupt erinnern und daran festhalten. Wer sich zu sehr von allen Sorten Medien zuballern lässt, bei dem vergeht die Zeit weitaus schneller als bei dem, der sich auf die wesentlichen Themen konzentriert. Wenn ich mir anschaue, wie viel unnötige Nachrichten ich nebenher aufgedrückt bekomme. Unnützes Wissen ohne Ende! Oder den ganzen gescripteten Mist im TV. Warum soll ich mir kostbare Zeit von solch einem Dreck rauben lassen, wenn es mich inhaltlich nicht einmal betrifft! Da gehe ich doch lieber den Wald staubsaugen oder Ameisen zählen.

In diesem Sinne, hier noch ein paar spontane Fotos meiner Aufräumaktionen. Beste Grüße,
Hulti



Sonntag, 30. Oktober 2016

Die spinnen doch, die Holländer! ;-)

Herbstliches Momente habe ich nun auch zu genügend hinter mir und höchst erfolgreich den Urlaub in Holland verbracht. Kleines Resümee...

Wie jedes Jahr ging es auch in diesem Jahr in den Norden der Niederlande. Unser Ferienhaus lag im kleinen Ort Sint Maartensbrug. Luftlinie 3 Kilometer vom Meer entfernt. Ein toller kleiner Ort und genau  das richtige Ferienhaus für eine 5 köpfige Familie und mehr. Ein schöner Ausgangsort für alle Aktivitäten im Umkreis von 20-30 Kilometer.


Im Nebenort Schagen dann viele Möglichkeiten günstig die Fettzellen füttern zu können. Hier gibt es dann alles ohne Touristenaufschlag. Auch wenn kein Bilderbuchwetter für unsere Ferienwoche gemeldet wurde, konnten wir die Tage überwiegend trockenen Hauptes überstehen. Aber im Grunde ist es auch total egal welches Wetter im Herbst an der Nordsee herrscht. Wenn ich abgefahrene Beachpartys will, dann bleibe ich zu Hause und kippe 2 Tonnen Sand vor den Pool und schalte die Höhensonne an. Wenn man zu dieser Jahreszeit an die Nordsee fährt, will man andere, besinnlichere Momente erleben als im Sommer am Ballermann. Ich will ja den Ausgleich zum normalen Leben.



Aber auch hier merke ich langsam, wie verwöhnt man doch von zu Hause ist. Von der Landschaft her haben wie hier im Rheinland echt Glück gehabt! Mir fehlt lediglich der Weitblick über das Meer. Aber vielleicht, mit der nächsten Klimaerwärmung, ja vielleicht habe ich dann Meer direkt vor der Haustüre. Dann würden sicher auch die verdammten Bananenbäume vor meiner Hütte wachsen! Abwarten!
Aber zurück...
Wunderbare frische Torpedo Garnelen konnten wir dieses Mal auf der Insel Texel genießen. Im Ort "De Cocksdorp" gab es einen kleinen Imbiss, an dem wir kurz mal rasten wollten um uns zwischendurch ein paar Pommes zu gönnen. Dabei ist es dann aber nicht geblieben! Super lecker kann ich nur sagen! Die frischen Garnelen haben wir alle genossen!  Sehr empfehlenswert. Gegenüber vom Imbiss dann ein schöner Shop mit Andenken zur Insel. Hier dann wunderbar ´ne Fahne von Texel zugelegt. Ein schönes Andenken das mich ab sofort am Fahnenmast im Garten an den Trip erinnern wird. Es war eine schöne Woche in der wir wieder alle uns alt bekannten Strände abgefahren haben. Waren auch wieder in Zandvoort, Petten, Callantsoog und dem Marinemuseum in Den Helder. Ein paar Videos davon hier:









In diesem Jahr ist mir wieder extrem aufgefallen, wie unausgeglichen bzw. dümmlich die Holländer am Straßenverkehr teilnehmen. In engen Straßen und in Bereichen, wo man auf Grund von fehlender Übersicht hier in DE langsamer fahren würde (worauf man in der Fahrschule auch permanent hingewiesen wurde!), da heizen einige bekloppte Holländer, sogar mit überbreiten Traktoren, vollbeladenen Anhängern und LKW´s mit locker 70 - 80 km/h über eine 3 Meter breiten Straße innerhalb der Ortschaft, die für beide Richtungen freigegen ist und bei der alle 10 Meter aus dem Hausgang heraus ein Kind hätte auf die Straße springen könnte.


Diese Vollpfosten sind sowas von schmerzfrei! Unglaublich! Ab 23 Uhr bretterten dann ein paar Halbstarke mit locker 100-120km/h über die selbe Straße an den Häusern vorbei. Halten wir fest: Je enger und unübersichtlicher die Strecke, umso haarsträubender die Fahrweise der Einheimischen. Aber dann in Deutschland die 3. Spur der Autobahn mit ihrem Gespann für den Parkplatzsuchverkehr benutzen wollen!!! Es verging kein Tag im holländischen Straßenverkehr, wo ich nicht nach 10 Minuten am liebsten einen dieser Affen aus dem Auto gezogen hätte. Ich bin schon extra mit offenen Fenster gefahren, damit meine Familie keinem Tinnitus zum Opfer fiel. Von daher bin ich echt froh wieder zu Hause zu sein. Ich bin viel Entspannter! :-) Trotzdem liebe ich Holland... die Landschaft!



Weiterhin haben sich noch einige andere Dinge in den letzten Wochen ergeben. Das Schicksal meint es mit mir und meiner kleinen Familie richtig gut! Bei anderen schaut es leider nicht so aus. Mehr im nächsten Blog.

Bis dahin, gehabt Euch wohl!
Beste Grüße,

Hulti






Donnerstag, 13. Oktober 2016

Sommerpause vorbei...

Mahlzeit Freunde!

Jetzt wo die Tage kürzer werden, habe ich wieder mehr Zeit meinen Blog zu füllen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so einen chilligen Sommer erleben durfte. War alles sehr angenehm und ich weigere mich eigentlich jetzt den Herbst und den Winter mit offenen Armen zu empfangen. Klar, die Vollzeit Romantiker unter Euch werden jetzt wieder von der tollen Zeit am Kamin und der wunderbaren Zweisamkeit im Schnee, mit einem Glühwein in der Hand, sprechen und sich diese tolle kalte Zeit so gut es geht schön reden.

Die Vorteile die ich sehe sind u.a., dass die verdammte Stechmückenbrut, die mich die letzten drei Monate bis auf die Knochen zerstochen hatte, bis auf den letzten Mückenkrieger verreckt. Ich hatte bisher nie ein Grundstück, was von 2 Bächen umschlossen war. In den letzten 3 Jahren hatten wir hin und wieder ein paar Stechmücken durch unseren Teich am Start, aber nie so extrem wie in diesem Jahr. 99% dieser Mücken waren Tigermücken. Für das neue Jahr habe ich 3 Optionen was dieses Thema angeht:

1. der Winter wird richtig kalt und die Brut verreckt
2. ich baue eine hohe Mauer um das Grundstück
3. ich verlege einen der Bäche.

Der erste Punkt käme mir sehr gelegen. Aber so wie ich mein Glück kenne, werde ich wohl einen der Bäche umbetten müssen. Habe wirklich keinen Bock weiterhin im Ganzkörperkondom den Rasen zu mähen oder den Wald zu staubsaugen.

Ach was war das ein toller Sommer! Hatte viel Spaß und noch wichtiger, alle Ziele die ich mir am Anfang des Jahres gesetzt hatte wurden erreicht! Wie ich so oft schon zu Freunden gesagt habe: "Wer sich keine Ziele setzt, wird auch keine erreichen!".



Mit Erfolg konnte ich die Erneuerung zweier Scheunendächer abhaken. Innerhalb von ein paar Minuten ging die Arbeit fast wie von selbst. Als hätte ich schon immer einen Gasbrenner in der Hand gehalten. ;-) Ja doch und auch verbrannt habe ich mich dabei. Aber das gehört ja wohl auch dazu.



Auch einen großen Teil an Wildzaun konnte ich erneuern bzw. abdichten und ausbessern. Rehe und Wildschweine werden jetzt nicht mehr das Grundstück mit ihren Hintern betreten. So kann man dann im nächsten Jahr wunderbar Gemüse und andere schöne Dinge pflanzen. Die Obsternte in diesem Jahr im Vergleich zum letzten wirklich bescheiden. Viel zu früh sind die Äpfel, auch viel zu klein, von den Bäumen gefallen. Zwei Birnenbäume ergaben aber einen guten Ertrag. Quitten gibt es dieses Jahr auch einige. Nüsse gab es reichlich... für die Eichhörnchen. Wir waren da ein wenig zu langsam. Aber alles kein Problem. Im nächsten Jahr wird alles besser. Alleine schon durch den Verjüngungsschnitt den wir unseren Obstbäumen gegönnt haben. Okay, die Hoffnung stirbt zuletzt! :-)



Manch einer meiner Kumpels und Freunde fragt sich, warum ich mir solch eine Arbeit nach Feierabend überhaupt antue. Wenn ich selbst mal 10 Jahre zurück blicke (so als 20jähriger... lach!) dann hätte ich mir einen solchen Lebenswandel auch nicht vorstellen können. Da war permanentes Chillen nach Feierabend angesagt. Es kam aber auch schnell Langeweile auf. Es wurden so viele Dinge ausprobiert, trotzdem wurde man mit dem was man hatte auf Dauer nicht glücklich. Durch meine Arbeit an Haus und Hof, im Garten und im Wald, kam in meiner Freizeit keine Langeweile mehr auf. Da brauchst du keinen TV und kein Internet. Du bist mit dem glücklich was dich umgibt. Es gibt zwar viele Menschen die ein großes Fragezeichen im Gesicht haben, wenn ich freudestrahlend erzähle, was ich in der vergangenen Woche erlebt und umgesetzt habe, aber das ist mir egal. Das geile Gefühl mit mir selbst und meiner Umwelt im Einklang und zufrieden zu sein, nimmt mir niemand. Ein tolles erfüllendes Hobby möchte ich sagen. Auf der anderen Seite gibt es da auch noch andere Spaßfaktoren die ich genießen darf. Meine hauseigenen Clubräume mit bester Sound- und Lichttechnik, wo ich so oft es geht mit ausgewählten Freunden und Bekannten die Sau rauslasse ist das beste Beispiel.

Im Sommer hatte ich auch zwei Wochen Urlaub und konnte wunderbare Kurzreisen im näheren Umland unternehmen. Die Luxemburger Schweiz war zum Beispiel eines der Ziele. Hier kann man toll wandern und nebenbei preiswert Kaffee kaufen. Ein Video davon findet man hier:



Auch ein tolles Ziel war der Besuch der Ehrbachklamm bei Boppard.
Auch hier konnte ich ein kleines Video von machen.


Viel Spaß hatten wir diesen Sommer auf alle Fälle!


Nun freue ich mich aber auch wieder mehr kreative Zeit an meinem Rechner verbringen zu können. Da es draußen ja schon viel früher dunkel wird, hat man für sich selbst schon die passende Rechtfertigung wenn man schon seit Stunden am PC hängt. :-)

Vorher geht es aber noch, bevor es jobmäßig in die heiße Phase des Weihnachtsgeschäftes geht, für eine Woche ans Meer. Dort wird die Kamera dann vor lauter Action anfangen zu rauchen! Ich freue mich darauf endlich wieder das Meer vor die Augen zu bekommen!

In diesem Sinne... bis demnächst in diesem Blog! Vielleicht werde ich dann auch etwas über mein neues Hobby
> Preppen < ausplaudern.

Gehabt Euch wohl!

LG,
Hulti 



Samstag, 25. Juni 2016

Letztes Jahr war besser Wetter!

Die Wochen vergehen und das Wetter macht weiterhin mit uns was es will. Langsam komme ich mir vor wie zu Gast bei meinem alten Freund Gurmeet in Indien zur Monsunzeit. Letzt noch eine interessante Dokumentation im TV dazu geschaut und jetzt erleben wir es hautnah am eigenen Leib. Immer neue Regen- und Unwetterfronten schieben sich über unser Land und nehmen kein Ende. Wirklich unglaublich was man da seit Wochen am Himmel beobachten kann. Manche Situationen kenne ich tatsächlich nur aus dem TV und aus fernen Ländern.


Von einer reichen Erdbeerernte kann ich dieses Jahr nicht sprechen. Die Pflanzen sind zwar okay und gut gewachsen, aber die Früchte kann ich alle in die Tonne werfen oder den Vögeln überlassen. Da wo wir letztes Jahr noch locker unsere Nachbarn mitversorgen konnten, wird es jetzt vielleicht für ein paar Joghurts reichen. Zum Glück gab es noch keinen nennenswerten Hagel bei uns in der Ecke. Somit dürften wenigstens die Kirsch- und Apfelbäume einen halbwegs guten Ertrag für die Familie bringen. Wäre wirklich schade wenn nicht. Aber die Welt würde deshalb nicht untergehen. Viel schlimmer sehe ich die Situation bei denen, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen müssen.

Aber auch sonst ist man sehr ausgebremst durch diese unberechenbare Wetterlage. Versuche jetzt schon zwei Wochen ein Scheunendach mit Schweißbahnen zu erneuern. Es gab bisher nur wenige sonnige Stunden wo die nassen Holzplatten abtrocknen konnten. Ein paar Bahnen konnte ich schon verkleben aber es fehlt noch immer die andere Hälfte des Daches. Alles liegt bereit und wartet auf das "GO!" von oben... aber von ganz oben! Auch alle anderen Arbeiten rund um unseren Hof sind im Moment auf Eis gelegt und ich habe auch sonst Mühe und Not dem viel zu schnell wachsenden Unkraut Herr zu werden. Vielleicht sollte man mal versuchen Reis anzubauen! Für das nächste Jahr in Betracht ziehen! ;-) Könnte sich lohnen Freunde! *grins


Hin und wieder hatte ich in den letzten Wochen auch Zeit ein paar Landschaften mit meinem Handy oder mit meiner DSLR einzufangen. Diese poste ich natürlich immer zeitnah auf Instagram, Twitter, in meinen Facebookgruppen und auf Google+. Für die Leser, die mit mir noch nicht in diesen Bereichen verknüpft sind, empfehle ich meine extra dafür eingestellte Startseite auf www.hulti.de. Dort sind alle weiteren Möglichkeiten mir zu folgen oder mit mir in Kontakt zu treten erläutert.

Erschreckt und traurig gemacht
hat mich diese Woche der Tot eines lieben Nachbarn. Er kam jedes Jahr nach Deutschland zu Besuch und blieb für ein paar Monate. Ich wohne ja nun erst seit 4 Jahren hier aber wie schnell hatte man sich an ihn gewöhnt, viel gelacht und von seiner Heimat erzählt bekommen. Er selbst hatte große Ländereien in seiner Heimat, größer als unser Dorf hier und wir bekamen viele Fotos und Videos zu sehen. Leckeren Käse brachte er dieses Jahr mit! Es sollten wieder tolle Gespräche bei leckeren Bierchen folgen.
Leider verstarb er vorgestern ohne Vorwarnung, 5 Tage nach seiner Ankunft, fern der Heimat und seiner Familie. Jetzt schauen wir Nachbarn und Freunde nur noch betroffen auf die Einfahrt und auf sein dort parkendes Auto und verstehen die Welt nicht mehr. Gibt es nicht genügend, entschuldigt bitte, verdammte Kinderschänder, Vergewaltiger, Tierquäler oder Mörder, die es tatsächlich verdient hätten uns allen erspart zu bleiben?! Warum immer die, die das ganze Leben sich den Hintern für andere aufgerissen haben und so dann den Dank dafür bekommen? 

Und wieder bekommt man eiskalt vom Leben gezeigt, wie kurz, unberechenbar und kostbar doch unsere verbleibende Zeit auf Erden ist. Habe bisher schon einige echt gute Freunde verloren. Die Zeit hat mir gezeigt, dass es scheiß egal ist ob die Katze vom Nachbarn den Lack deines Autos zerkratzt, ein Kind dir ´nen Ball in die Fensterscheibe schießt oder dir jemand die Vorfahrt nimmt. Alles was man wieder reparieren kann, bedarf keiner großen Aufregung! Klar kann man mal sauer sein über eine Situation, sich selbst oder einen anderen Menschen, aber lasst euch dadurch nicht einen ganzen Tag versauen. Euer Lächeln sollte den Tag dominieren! Dann funktioniert es auch mit euren Mitmenschen. Es laufen schon genügend verkappte Hackfressen mit schlechtester Laune durch die Gegend. Tut es ihnen nicht gleich! Dafür ist das Leben, jede Minute einfach zu kostbar.



Leicht gesagt... klaro! Meine gesammelten Erfahrungen mit meinen Mitmenschen haben mir gezeigt, wie man mit Extremsituationen umzugehen hat. Erlebtes Wissen halt. Ich brauche kein Handbuch für solche Dinge. Genießt das Leben! Egal wie! Versucht nicht den wohnungslosen und alkoholkranken Mensch an der Straßenecke zu bekehren! Schenkt ihm ein Lächeln, eine Begrüßung, ein paar freie Minuten eurer Zeit, ein wenig Verständnis und ein paar Euros für das nächste Getränk. Auch er hat ein Recht auf einen schönen Tag! Wenn er einen hat, dann hast du auch einen! Wenn du dich nicht dermaßen dumm anstellst, wirst du nämlich diese Freude die du verbreitest in deinem lächelnden Gesicht wiederfinden und dieses Lächeln wird wiederum deine Mitmenschen anregen, mit dir einen tollen Tag verbringen zu wollen, ohne Stress und Ärger. Du änderst also nicht nur den Tag vom alkoholkranken Mensch an der Straßenecke, sondern auch deinen und den deiner Mitmenschen. ;-) Wer so einfache Dinge im Leben nicht peilt, der wird auch NIE mit den kleinen Dingen im Leben glücklich, immer etwas größeres anstreben wollen und NIE mit sich selbst und seinem Umfeld zufrieden sein. Der Wettkampf nach Macht, Erfolg und Geld, der uns in die Wiege gelegt und in jungen Jahren aufgezwungen wurde, ist ein Kampf, den man reinen Gewissens nicht gewinnen kann. Viel schlimmer noch! Entweder du endest als
humanoide Rektalöffnung, wie so einige die ich kennenlernte, oder hast ab dem 40. Lebensjahr ´ne Flatrate beim Psychologen deiner Wahl! ;-) So, jetzt aber genug! Wer Fragen zum Thema hat oder Meinungen austauschen möchte, kann mich gerne persönlich anschreiben. Ich helfe gerne wo ich helfen kann.

Bedanken möchte ich mich
jetzt mal bei all meinen netten und genialen Kollegen, die mir mittlerweile echt ans Herz gewachsen sind! Da sind wirklich top Menschen am Start mit denen man gerne den Laden rockt! Danke für euren bisherigen Support!

Genug geschleimt... aber ehrlich, ich bin froh im Privaten, wie aber auch beruflich so tolle Menschen um mich herum haben zu dürfen. Vielen bleibt dieses leider oft verwehrt. Ich bin echt ein Glückspilz und auch darum habe ich sehr oft (für andere völlig unverständlich!) ein Lächeln im Gesicht!

Hoffen wir jetzt mal auf besseres Wetter!
Allen eine schöne und gesunde Zeit!
Beste Grüße,


Hulti ;-)